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    Bereits im Jahr 1993, kurz nach dem Abzug der GUS-Truppen, wies das NSG "Königsbrücker Heide" mannigfaltige Lebensräume auf.     Die Verzahnung des Tieflandes mit dem Hügelland und damit einhergehend wechselnde geologische Ausgangsbedingungen, zahlreiche Fließgewässer einschließlich ihrer Quellen, Nieder- moore und Sümpfe sowie verschiedenartige Formen der Landnutzung, also auch die fast hundertjährige militärische Nutzung, bringen eine Vielzahl an Biotopen hervor.     Durch das Laufenlassen natürlicher Prozesse kommen zahlreiche neue Biotoptypen hinzu.     Aufgrund seiner Vielfalt an Lebensräumen gehört das NSG zum Vogelschutzgebiet "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" und zählt als Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Gebiet zum europä- ischen Schutzgebietssystem NATURA 2000.     Die Einschätzung der Gefährdung von Lebensräumen erfolgt auf der Ebene von Biotoptypen. Gegenwärtig werden mindes- tens 43 der im NSG "Königsbrücker Heide" vorkommenden Biotoptypen in der Roten Liste - Biotoptypen des Freistaates Sachsen (RLS) geführt. |
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![]()   Offenland im NSG wurde meist durch die Tätigkeit des Menschen hervorgerufen.   mehr ... |
![]()   Das NSG weist viele unter- schiedliche Feuchtgebiete auf.   mehr ... |
![]()   Im NSG "Königsbrücker Heide" entwickelt sich ein für Sachsen einmaliger Wald.   mehr ... |
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    © Naturbewahrung Westlausitz e.V.   gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft |
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Aktualisiert am 21. Aug. 2009 |