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  Naturschutzgebiet "Königsbrücker Heide"   Landnutzungs- geschichte   Forschung & Bildung   Natur erleben   Freiwilliges ökologisches Jahr   NSG und Leader+   Anreise   Kontakt   Impressum   Glossar   |
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  In der 5.000 ha großen Naturentwicklungszone, der größten in Deutschland, können sich alle Lebensräume und Lebensge- meinschaften weitestgehend ohne direkte menschliche Einfluss- nahme entwickeln.   Es werden grundsätzlich keine Eingriffs-, Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen durchgeführt. |
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        Das Laufenlassen natürlicher Prozesse ist eine Hauptvoraus- setzung für die Entfaltung und Selbstregulierung der Natur.           Es entsteht eine, den heutigen Bedingungen entsprechende natürliche Waldlandschaft, zu der Sümpfe, Moore, Tümpel, Gewässer und Lichtungen gehören. Letztere werden u. a. von Schalenwildarten ebenso wie vom Biber geschaffen. |
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  Der "Urwald" von morgen wird voraussichtlich aus Eichenmisch- wäldern bestehen, denen entsprechend der jeweiligen Standort- verhältnisse u. a. Kiefern, Fichten, Hainbuchen, Linden, Ahorn und Traubenkirschen beigemischt sind. Erlenbrüche, Erlen-Eschenwälder und Weichholzauen, aber auch Biberstaue und Biberwiesen begleiten die Fluss- und Bachläufe. |
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    © Naturbewahrung Westlausitz e.V.   gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft |
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Aktualisiert am 21. Aug. 2009 |