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  Naturschutzgebiet "Königsbrücker Heide"   Landnutzungs- geschichte
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  Der Truppenübungsplatz (TÜP) Königsbrück wurde im Jahr 1907 nach dem Zeithainer als zweiter sächsischer Truppenplatz auf einer Fläche von 4.600 ha errichtet. Im Raum Königsbrück gab es im Infanterie-Schießplatz Glauschnitz einen Vorläufer. Ab 1907 wurden aber nicht nur drei Dörfer ausgesiedelt, sondern auch 3.400 ha Kiefernwald und ca. 1.000 ha Felder, Wiesen und Teiche vernichtet. In Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges er- folgte eine Erweiterung des Platzes auf ca. 7.500 ha. Noch einmal mussten Bewohner von sieben Ortschaften ihre Heimat verlassen. Wiederum wurden jahrhundertelang land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen in ein militä- risches Übungsfeld verwandelt.   Nach dem letzten Krieg übernahm die Sowjetarmee den TÜP. Während die- ser Zeit wuchs die Truppenplatzfläche auf ca. 8.000 ha. In Vorbereitung ei- nes weiteren Weltkrieges wurde erneut modernste Militärtechnik stationiert und erprobt. Mit dem Abzug der GUS-Streitkräfte endete im Juli 1992 die militärische Nutzung.   |
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          Erste Ausbauphase   ![]()   |
          Zweite Ausbauphase   ![]()   |
          Dritte Ausbauphase   ![]()   |
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Aktualisiert am 21. Aug. 2009 |